Pader-Born, die Quelle der Pader. Aus mehreren hundert Quellen entspringt im Stadtgebiet von Paderborn die Pader. Sie ist mit ihren 3 Kilometern einer der kürzeseten Flüsse Deutschlands. Dennoch schenkt sie dem Stadtbild sein individuelles und einmaliges Aussehen.

Ich möchte hier keinen Stadtrundgang oder eine Wertung betreiben, vielmehr möchte ich eingie der Teile des Stadt zeigen, die mich besonders faszinieren. Ohne großartige Kommentare - Einfach eine visuelle Wahrnehmung der Stadt.

Zwei Quellbecken der Pader, an der Warmen Pader und unter dem Dom.
Links das Mühlrad in der Nähe des Maspernplatzes.

Ein Stück der Stadtmauer mit einem ihrer Türme am Liboriberg im Süden des Stadtzentrums

Unweit dieser Stelle steht die Liborikapelle, die zur Zeit ihrer Erbauung vor den Mauern der Stadt Paderborn lag.

Am Kamp steht dieser Liboriusbrunnen, der bei der Zerstörung der Stadt im zweiten Weltkrieg 1945 nahezu unberührt blieb.

Blick vom Rathausplatz zum Kamp. Im Hintergrund das ehemalige Jesuitenkolleg und die Marktkirche. (Heute Gymnasium, theologische Fakultät und Pfarrkirche)

Der Rathausplatz mit seinem Rathaus im Stil der Weserrennaissance

Aussenansicht der ehem. Jesuitenkirche (Marktkirche).
Der Altar der Marktkirche wurde nach der Vorlage von alten Fotos wieder aufgebaut. Der Altar wurde 2004 vollendet und dient jetzt als Hintergrundkulisse mit Tabernakel. Leider hat man ihn seiner Bestimmung als Altar nicht zugeführt.

Hintergrundretabel (Hochaltar?) der Marktkirche in Paderborn

Das "Adam und Eva" - Haus im nördlichen Stadtgebiet innerhalb der alten Stadtmauer


In der Nähe die wunderbaren Fachwerkhäuser.
Vor dem 2. Weltkrieg bestand Paderborn zuzm größten Teil aus Fachwerkhäusern.

oder

Da Paderborn leider nicht nur schöne Seiten hat, stelle ich hier auch ein paar Bilder ins Netz, bei denen man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann. Hässlichste Stadtansichten einer ansonsten schönen Stadt.